Mala La Haute aus Tansanit mit Amethyst-Cabochon und Quaste

Hundertacht

Malas

Das ist La Haute, die erste: Tansanit, ein Amethyst-Cabochon, eine Quaste — ein Jahr Arbeit mit einer Frau, die seit drei Jahrzehnten Malas fertigt. Seitdem baue ich Malas aus Edelsteinen, 108, 54 oder 27 Positionen, für einen Menschen und eine Lebensphase.

High-Jewellery-Malas aus dem Atelier MXHM in München: 108, 54 oder 27 Positionen aus Edelsteinen, in Gold oder Platin gefasst, nach Person und Lebensphase zusammengestellt — über Monate, gemeinsam mit einem Medium. Kein Katalog: Jede Mala beginnt mit einem Gespräch.

Der Anlass

An einer Schwelle

Am häufigsten entsteht eine Mala an einem Übergang: wenn etwas abgeschlossen ist oder etwas Neues beginnt. Ein Beruf, der abgelegt wird. Ein Kind, das auszieht. Eine Krankheit, die überstanden ist. Fast jede Mala, die ich gebaut habe, ist an einer solchen Schwelle entstanden. Das ist die Funktion dieser Form: Sie zählt etwas ab und beginnt wieder von vorn.

Deshalb frage ich zuerst nach dem Menschen, der sie tragen wird, nicht nach dem Stein. Woraus kommen Sie, worauf gehen Sie zu, und was von beidem soll das Stück bei sich tragen?

La Haute

Die Geschichte der ersten

Ich war über fünfzehn Jahre Juwelier, hatte Hunderte Stücke entworfen und Tausende Steine in der Hand gehabt — und spürte eine ruhige Unzufriedenheit mit der Oberfläche des eigenen Handwerks. Ich wollte tiefer, wusste nur nicht, wohin.

Mala La Haute, Tansanit-Kugeln mit Amethyst-Cabochon und Quaste

Ein Coach, der mich damals begleitete, sagte nach einem langen Spaziergang nur einen Satz: „Schau dir doch einmal die buddhistischen Malas an."

Der Hinweis fiel nicht auf unvorbereiteten Boden. Ibiza ist für mich seit meiner Jugend ein Zuhause, und was sich dort zwischen Hippie-Erbe und heutiger Spiritualität herausgebildet hat, hat mich geprägt. Ich habe Wochen in einem Ashram auf Bali verbracht und über Jahre beobachtet, wer diese Ketten trägt. Die Mala passte in keine Schublade, die ich als Juwelier bedient hatte. Genau deshalb zog sie mich an.

Ich begann zu recherchieren, wie man heute eine Mala in höchster Qualität fertigt. Die Suche führte durch Los Angeles, Bali, Nepal, Ibiza — und endete in München, ein paar Fahrradminuten entfernt. Dort lebt eine Frau, die seit drei Jahrzehnten Malas herstellt; nicht als Kunsthandwerkerin, sondern aus einer eigenen, tiefen Praxis. Ich fuhr hin und klingelte. Sie öffnete, sah mich an, und ihr erster Satz war: „Auf dich habe ich gewartet."

Ein Jahr lang haben wir an einem Stück gearbeitet, von dem wir beide nicht wussten, für wen es bestimmt ist. Die Steine haben wir über Monate zusammengesucht.

Als es fertig war, habe ich es im Atelier ausgestellt — nicht, um es zu verkaufen, sondern um zu warten. Meine Partnerin hatte zu Beginn gesagt: „Glaub mir, die wird ihre Trägerin finden. Sie wird die Mala sehen, sie anziehen, und sie wird nicht fragen, was sie kostet. Sie wird fragen, warum sie leuchtet."

Ein halbes Jahr lag sie da. Menschen nahmen sie in die Hand, sagten höfliche Sätze, legten sie zurück. Dann war eines Abends eine langjährige Kundin mit ihrem Mann bei mir zu Hause, ohne geschäftlichen Anlass. Die Mala lag über einer Bildhauerbüste. Sie nahm sie auf. Sie zog sie an. Dann stand sie eine Weile still und sagte, fast zu sich selbst: „Warum leuchtet das so, und warum will ich das nicht mehr ausziehen?"

Sie trägt sie seit jener Stunde. Meine Partnerin hatte recht behalten.

Die vollständige Geschichte steht in meinem Buch Schmuck, der Vermögen schafft.

Aus dem Atelier

Ein Stück, vier Ansichten

Eine Mala für einen Herren. Rauchquarz, Onyx und Jade, dazwischen Rondelle aus brüniertem Gold, 18 Karat — dunkel gehalten, damit das Gold zurücktritt und die Steine vorn stehen. Im Zentrum ein Champagner-Diamant im Smaragdschliff zwischen zwei Jade-Kugeln; die schmalen Rondelle daneben sind mit Champagner-Diamanten besetzt. Ohne Quaste, damit sie sich wie eine Kette tragen lässt.

Herren-Mala aus Rauchquarz, Onyx und Jade mit brüniertem Gold und einem
        Champagner-Diamanten, in vier Ansichten

Woraus sie besteht

108 Entscheidungen

Den Grundton geben Tansanit-Kugeln, deren Blau an Wasser erinnert. Das Mittelstück ist ein Amethyst-Cabochon; auf seiner Rückseite, wo nur die Trägerin es weiß, ist ein Mantra von Hand eingraviert.

Links und rechts setzen zwei Prehnite in hellem Grün einen ruhigen Kontrast. Dazwischen liegen warm-goldene Turmaline im Facettenschliff und feine Brillanten, gefasst in geschwärztem Platin, damit sie nicht blitzen, sondern nur da sind. Den Abschluss bildet eine Quaste aus facettierten Amethyst-Beads.

Jedes Element hat eine Entsprechung in der Symbolik der Mala. Das Stück wirkt trotzdem nicht esoterisch, sondern ruhig.

Entwurf, Steinauswahl und Aufbau sind meine Arbeit; die Fassungen hat der Goldschmied gefertigt, den ich dafür ausgewählt habe.

La Haute, Detail: Amethyst-Cabochon, Quaste und Tansanit-Kugeln

Die alte Schrift

Was die Perlen zusammenhält

Eine Upanishade handelt von nichts anderem als diesem Gegenstand: die Akshamalika, ein Gespräch, in dem Prajapati fragt und Guha antwortet. Was er zuerst erklärt, ist nicht die Perle, sondern der Faden.

Der innere Faden aus Gold steht für das Höchste. Rechts läuft ein silberner Faden, links ein kupferner, für zwei Götter, die einander bedingen. Die Oberseite jeder Perle ist Sarasvati, die Unterseite Gayatri. Der Knoten ist die Natur. Das Loch, durch das der Faden läuft, ist das Wissen. Ein Schmuckstück, dessen wichtigster Teil der unsichtbare ist — diese Idee wird ein Juwelier nicht mehr los.

Auch die Bewegung ist vorgeschrieben. Die Reihe führt zur Guru- oder Meru-Perle, benannt nach dem Berg, der in dieser Kosmologie die Achse der Welt ist. Über sie geht man nicht hinweg. Wer bei ihr ankommt, dreht die Kette um und geht denselben Weg zurück. Ein Ring sitzt, eine Kette hängt — eine Mala verlangt etwas.

Das Wort setzt sich aus japa zusammen, der Wiederholung eines Mantras, und mala, der Girlande. Die Form stammt aus Indien, Hinduismus, Buddhismus und Jainismus haben sie übernommen — der Rosenkranz ist dieselbe Idee, zweitausend Kilometer weiter westlich.

Die Zahl

Warum 108

Darauf gibt es mehrere Antworten, und die Traditionen entscheiden sich nicht für eine. Der Buddhismus zählt 108 Kleshas, Trübungen des Geistes. Der Hinduismus kennt 108 Upanishaden. Das Sanskrit-Alphabet hat 54 Buchstaben, jeden in männlicher und weiblicher Form — wieder 108. Dazu kommen astronomische Deutungen, die sich schlecht belegen lassen.

Mich überzeugt gerade, dass es keine eindeutige Antwort gibt. Die Zahl ist alt genug, um für sich zu stehen. Für die Arbeit im Atelier heißt sie: 108 Positionen, die zueinander passen müssen.

Wie sie nach Europa kam

Ein Bild von 1982

Nach Europa kam die Mala als getragener Gegenstand spät. Ab 1970 gab Chandra Mohan Jain, damals „Bhagwan Shree Rajneesh“ genannt, seinen Schülern bei der Initiation einen neuen Namen und eine Mala aus 108 Holzkugeln. Die Kette war das Zeichen.

Zehntausende Europäer, viele aus Deutschland, gingen in den siebziger und achtziger Jahren nach Poona und später nach Oregon. Die Bewegung war und bleibt umstritten. Aber für eine ganze Generation war dies der erste Moment, in dem eine Mala nicht in einem Museum lag, sondern an einem Hals hing.

Dort setzt meine Arbeit an — bei der Beobachtung, dass eine Mala zugleich Werkzeug, Zeichen und Schmuckstück ist. Dann verdient sie auch das Material eines Schmuckstücks.

Sannyas-Zeremonie in Rajneeshpuram, Oregon, 1982: einem Schüler wird die Mala
        überreicht
Sannyas-Zeremonie in Rajneeshpuram, Oregon, 1982. Die Übergabe der Mala. Foto: SAMVADO Gunnar Kossatz, CC BY-SA 2.0 DE, über Wikimedia Commons.

Die zehn Materialien

Edelsteine stehen in der Schrift

Es liegt nahe, eine Mala aus Edelsteinen für die luxuriöse Fassung eines bescheidenen Gegenstands zu halten. Die Quelle selbst sagt etwas anderes: Dieselbe Upanishade nennt zehn Materialien, aus denen eine Mala gemacht sein darf; in den Übersetzungen stehen darin: Koralle oder Rubin, Perle, Bergkristall, Muschel, Silber, Gold, Sandelholz, die Frucht des Putrajiva-Baums, Lotossamen und Rudraksha. Die Fäden, heißt es weiter, seien aus Gold, Silber und Kupfer.

Die Mala aus Sandelholz ist eine von zehn Möglichkeiten, nicht das Original. Wer sie aus Edelsteinen baut, wählt aus derselben Liste.

Was sich ändert, ist die Konstruktion. Eine Mala aus Holz wird gefädelt und geknotet; eine aus Edelsteinen wird gefasst, damit Stein nicht an Stein reibt und sie benutzt werden darf.

Die Schrift beschreibt anschließend, wie eine Mala geweiht wird, mit Milch, Duftpasten und einem Mantra für jede Perle. Das ist nicht meine Aufgabe; ich baue das Stück.

Die Auswahl

Welche Steine zu welchem Menschen

Dass man Steine einer Person zuordnet, ist nicht neu. Die indische Astrologie kennt die Navaratna, die neun Steine: Rubin für die Sonne, Perle für den Mond, rote Koralle für Mars, Smaragd für Merkur, gelber Saphir für Jupiter, Diamant für Venus, blauer Saphir für Saturn, Hessonit und Chrysoberyll-Katzenauge für die beiden Mondknoten, getragen mit dem Rubin in der Mitte und den übrigen acht darum.

Ich bin kein Astrologe. Aber ich arbeite mit dem, was Menschen mitbringen: ein Geburtshoroskop, eine Vorstellung davon, was ihnen fehlt, oder nur eine Farbe, die ihnen nicht aus dem Kopf geht.

Für die energetische Zusammenstellung arbeite ich mit einem Medium zusammen, seit die erste Mala entstanden ist. Ich wähle die Steine nach Qualität und Herkunft aus; welche zu diesem einen Menschen gehören, entscheiden wir zu dritt.

Eine Wirkung verspreche ich nicht. Ob das Stück das Richtige ist, merken Sie, wenn Sie es in der Hand halten.

Die Längen

108, 54, 27

Eine volle Mala hat 108 Perlen. Die Tradition kennt auch die Teilungen: 54 für die halbe Runde, die man zweimal geht, und 27 für das Handgelenk — eingeführte Formen, keine Abkürzungen.

Eine halbe Mala lässt sich unter einem Kragen tragen. Eine Siebenundzwanziger wird zum Armband und damit zum Stück, das man wirklich jeden Tag trägt.

Beides lässt sich aus denselben Steinen zu einer vorhandenen Mala ergänzen.

माला

mālā — Kranz, Reihe, Kette

  • 108Die volle Runde. Eine Kette, die über der Brust liegt.
  • 54Die halbe Mala. Zweimal gegangen, kürzer getragen.
  • 27Das Handgelenk. Viermal gegangen, täglich getragen.

Die 54er-Länge

Eine halbe Mala

Ein fertiges Stück aus meinem Showroom. Antike Aquamarine als Rondelle, dazu grüne Turmaline — als Navetten über dem Anhänger und als Zentrum im Smaragdschliff. Gefasst in Platin, die Zwischenglieder mit Brillanten besetzt. Statt einer Textilquaste hängen drei Stränge aus Aquamarin-Carrés.

Halbe Mala aus antiken Aquamarinen und grünen Turmalinen in Platin: an der
        Büste, im Detail und getragen
Im Licht bewegt: Der Anhänger trägt auf beiden Seiten Steine.

Näher am Hals — die Länge, bei der aus einer Gebetskette ein Stück wird, das man zu einem Abendessen trägt.

Eine zweite Ebene, wenn man sie will

108 kuratierte Steine

Wer ohnehin Steine sammelt, kann eine Mala als kleine, dokumentierte Sammlung aufbauen — eine Option, keine Bedingung.

Im Zentrum steht dann ein Centerstone mit eigener Adresse im Sammlermarkt — ein unbehandelter Spitzen-Spinell, ein Padparadscha, ein feiner Paraíba. Darum gruppieren sich Steine, die selbst zertifizierte Einzelpositionen sind oder bewusst Beiwerk bleiben.

Das Ergebnis: dokumentierte Substanz, die getragen, vererbt oder verkauft werden kann — am Körper statt im Tresor. Eine Wertentwicklung verspreche ich dafür so wenig wie eine Wirkung.

Die Zahlen dazu stehen auf der Seite Edelsteine als Investment — auch, was ein Portfolio leisten kann und was nicht.

Entwürfe

Fünf Richtungen

Keine fertigen Stücke, sondern Entwürfe. Für mehrere dieser Richtungen habe ich die passenden Steine bereits gefunden. Sie liegen hier und warten auf den Menschen, für den sie gedacht sind.

Entwurf einer Mala, Smaragd und Altschliff-Diamanten, brüniertes Gelbgold
Smaragd und Altschliff-Diamanten, brüniertes Gelbgold
Entwurf einer Mala, Aquamarin und Saphir, Tropfen als Abschluss
Aquamarin und Saphir, Tropfen als Abschluss
Entwurf einer Mala, Koralle mit Quaste
Koralle mit Quaste
Entwurf einer Mala, Antike Münze als Zentrum
Antike Münze als Zentrum
Entwurf einer Mala, Türkis mit Aquamarin im Kissenschliff
Türkis mit Aquamarin im Kissenschliff

Wenn Sie eine dieser Richtungen anzieht, sprechen Sie mich darauf an. Dann sehen wir, was schon da ist, und bauen von dort aus weiter.

Häufige Fragen

Was mich zu Malas gefragt wird

Was ist eine Mala?
Eine Gebets- und Meditationskette aus 108 Perlen, dazu die größere Guru- oder Meru-Perle. Sie stammt aus Indien, ist dort seit dem ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung belegt. Der Rosenkranz ist dieselbe Idee.
Warum 108?
Dafür gibt es mehrere Erklärungen: 108 Kleshas im Buddhismus, 108 Upanishaden im Hinduismus, 54 Sanskrit-Buchstaben in männlicher und weiblicher Form. Die Zahl ist alt, sie ist überall dieselbe, und das genügt.
Kann man eine Mala tragen wie Schmuck?
Ja, seit Langem. Wichtig ist nur, dass die Herkunft nicht verschwindet: Eine Mala ist zuerst ein Werkzeug und erst danach ein Schmuckstück.
Ist eine Mala aus Edelsteinen nicht eine Verfälschung der Idee?
Nein — die Akshamalika Upanishad nennt Koralle, Rubin, Perle, Bergkristall, Silber und Gold neben Sandelholz und Rudraksha als erlaubte Materialien. Was sich ändert, ist die Konstruktion: gefasst statt gefädelt.
Wie lange dauert das?
An der La Haute haben wir ein Jahr gearbeitet, die meiste Zeit an den Steinen. Über hundert Positionen müssen zueinander passen; das lässt sich nicht beschleunigen.
Kann eine Mala ein Investment sein?
Sie muss es nicht sein. Wer es will, baut sie mit einem Centerstone, der im Sammlermarkt eine eigene Adresse hat, und zertifizierten Steinen mit Herkunft darum. Eine Wertentwicklung verspreche ich dafür so wenig wie eine Wirkung.
Muss es eine volle Mala sein?
Nein. Die Tradition kennt 54 Perlen für die halbe Runde und 27 fürs Handgelenk. Eine Siebenundzwanziger wird zum Armband. Beides lässt sich aus denselben Steinen zu einer vorhandenen Mala ergänzen.
Wie werden die Steine für mich persönlich ausgewählt?
Im Gespräch. Manche bringen ein Geburtshoroskop mit, manche eine Vorstellung davon, was ihnen fehlt, manche nur eine Farbe. Für die energetische Zusammenstellung arbeite ich mit einem Medium zusammen; ich selbst wähle nach Qualität und Herkunft aus. Eine Wirkung verspreche ich nicht.
Wird sie gesegnet oder geweiht?
Das ist nicht meine Aufgabe. Ich baue das Stück; was danach damit geschieht, gehört der Trägerin und ihrer Praxis.
Maximilian Hemmerle von Heckel

Ihre Mala

Wie so etwas beginnt

Nicht mit einem Entwurf oder einem Budget, sondern mit einem Gespräch darüber, wofür das Stück da sein soll. In welcher Phase Sie sind und welche zu Ende geht. Ob es benutzt wird oder getragen. Ob ein Stein im Zentrum stehen soll oder eine Farbe.

Danach beginnt das Zusammensuchen: über hundert Positionen, die in Farbe, Größe und Übergang zueinander passen müssen. Das dauert Monate, manchmal ein Jahr.

Wenn Sie mir erzählen möchten, was Ihnen vorschwebt, auch wenn es noch kein Bild ist, sondern nur ein Gefühl dafür, was fehlt, erreichen Sie mich direkt.

Unterschrift Maximilian Hemmerle von Heckel

Maximilian Hemmerle von HeckelJuwelier in fünfter Generation · München

sayhi@mxhm.de +49 89 21 53 60 66

Sie schreiben einem kleinen, persönlichen Team, meist sogar mir selbst.

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