Eheringe
Zwei Ringe, die zusammengehören
Eheringe werden jeden Tag getragen, oft fünfzig Jahre lang. Das ändert alles an der Art, wie man sie baut: Proportion, Gewicht, Kanten, Oberfläche. Ein Ring, den man vergisst, weil er sich richtig anfühlt.
Eheringe aus dem Atelier MXHM in München: handgefertigt in Platin oder Gold 750, glatt oder mit Diamanten, als Paar aufeinander abgestimmt, auf Wunsch aus dem Altgold eines Erbstücks. Beratung und Anprobe im Atelier, die erste Weitenänderung ist inbegriffen.






Woraus ein Paar entsteht
Metall
Gelb-, Weiß- und Roségold in 750, Platin für die, die Gewicht spüren wollen. Fair gehandeltes Gold, oder das eingeschmolzene Gold aus Ihrem eigenen Erbstück.
Profil und Oberfläche
Rund, flach, bombiert. Poliert, mattiert, gehämmert. Das entscheidet über den Alltag mehr als jedes Detail: wie sich der Ring beim Greifen anfühlt.
Der eine Unterschied
Meist teilen sich die beiden Ringe ein Detail und unterscheiden sich sonst. Ein Stein auf der Innenseite, den nur einer von beiden kennt, ist eine der schönsten Möglichkeiten.
Aus dem Atelier, getragen
An der Hand entscheidet sich alles
Ein Ring wirkt im Etui anders als am Finger. Breite, Profil, ob ein zweiter Ring danebenpasst — das sieht man erst getragen. Deshalb hier Stücke aus meinem Atelier nicht in der Schatulle, sondern im Gebrauch.











Der Weg
- Gespräch
Zu zweit, in Ruhe
Im Atelier, bei Ihnen oder als Videocall. Ich zeige Muster zum Anprobieren, damit Sie Breite und Profil an der eigenen Hand sehen statt auf einem Bild.
- Entwurf
Zwei Ringe, ein Gedanke
Sie bekommen Skizzen und, wenn es hilft, ein Modell zum Tragen. Wir ändern, bis es sitzt.
- Werkstatt
Von Hand gefertigt
Vier bis sechs Wochen, bei aufwendigen Arbeiten länger. Danach die Gravur, zuletzt die Politur.
Die Einladung
Ins Atelier, Maxvorstadt
Mein Atelier im Kunstareal hat kein Schaufenster und keine Adresse auf der Website. Wer kommt, kommt auf Einladung — und Eheringe sind vielleicht der leichteste Anlass dafür, den es gibt – und oft der Anfang von etwas Längerem. Das ändert nichts am Gespräch. Ich nehme mir die Zeit persönlich, wir sitzen zu dritt am Tisch, und es geht um Ihre beiden Hände.
Sie sehen Muster, probieren Breiten und Profile an, und wir sprechen darüber, was die Ringe später erzählen sollen. Wenn Sie danach ein Stück von dem mitnehmen, was dieses Haus seit fünf Generationen ausmacht, ist der Nachmittag gelungen.
Häufige Fragen
Was Paare mich fragen
- Wann sollten wir anfangen?
- Drei bis vier Monate vor der Hochzeit ist entspannt. Wenn es schneller gehen muss, geht es meist auch, dann fällt nur die Auswahl an Steinen kleiner aus.
- Was kostet ein Paar?
- Der Preis entsteht aus Metall, Gewicht und Steinen, nicht aus einem Markennamen. Sagen Sie mir Ihre Größenordnung, und ich zeige Ihnen, was darin gut wird.
- Müssen beide Ringe gleich aussehen?
- Nein. Bei den meisten Paaren teilen sich die Ringe ein Detail und unterscheiden sich sonst: eine Breite, eine Oberfläche, eine Legierung, ein Stein auf der Innenseite.
- Können wir Altgold verwenden?
- Ja, und ich rate oft dazu. Das Gold aus einem Erbstück wird eingeschmolzen und wandert in die neuen Ringe. Das ist die nachhaltigste Quelle, die es gibt, und es trägt eine Geschichte weiter.
- Gravur?
- Innen, außen, in Handschrift oder als Fingerabdruck. Die Gravur ist der Teil, über den Paare am längsten sprechen und der später am meisten bedeutet.
- Was, wenn sich die Ringgröße ändert?
- Ringe leben mit. Die erste Weitenänderung ist inbegriffen, spätere mache ich zum Materialpreis.

Persönlich
Zwei Ringe, ein Gespräch zu dritt
Bei Eheringen geht es um zwei Hände, die sich unterscheiden, und um Ringe, die trotzdem zusammengehören. Ich nehme mir die Zeit dafür persönlich.
Wenn Sie vorher etwas klären möchten, Breite, Profil, Metall oder ob der Verlobungsring daneben passt, erreichen Sie mich direkt.
Maximilian Hemmerle von HeckelJuwelier in fünfter Generation · München
WhatsApp sayhi@mxhm.de +49 89 21 53 60 66
Sie schreiben einem kleinen, persönlichen Team, meist sogar mir selbst.
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